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IAA 2019: Frankreichtag mit VDA & PAE Partnern

19.09.19
12:00 Uhr
Frankfurt am Main

 Am 19.09.2019 luden wir im Rahmen des Frankreichtags von VDA & autoregion e.V. zur IAA ein. Diesmal mit dem PAE Team und insgesamt 27 Teilnehmern. #Bosch #ZF #Daimler #Valeo #Ford #Schaeffler.

Das von der EU geförderte PAE Projekt Stärkt die Zusammenarbeit zwischen den Automobilclustern der Großregion.
„Die Zukunft der Automobilindustrie: Gemeinsame Herausforderungen und Chancen für Deutschland und Frankreich”

Die Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich sind so wichtig wie nie zuvor. Die Digitalisierung der Automobilindustrie macht nicht an europäischen Grenzen halt. Sowohl Deutschland als auch Frankreich sind wichtige wirtschaftliche Partner und stehen auch hinsichtlich der sich ständig verändernden Kundenanforderungen vor zahlreichen Herausforderungen.
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Deutschland und Frankreich spielen bei der künftigen Entwicklung der europäischen Automobilindustrie eine entscheidende Rolle auf dem Kontinent. „Beide Länder sitzen im gemeinsamen Boot und müssen Hand in Hand arbeiten“, sagte Bernhard Mattes, der scheidende Präsident des Verbandes der deutschen Automobilindustrie (VDA) beim Frankreichtag der diesjährigen Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt. So sitze die französische Autoindustrie über ihre Tochter Opel sozusagen beim VDA „mit am Tisch“. Mit „im Boot“ bei der gut besuchten Veranstaltung saß auch autoregion e.V. Geschäftsführer Armin Gehl, Mitglied des Europäischen Automobilclusters PAE – welches insgesamt 13 Partner aus Belgien, Deutschland, Frankreich und Luxembourg vereint. „Ich freue mich, dieses grenzüberschreitend arbeitende Autocluster bei der IAA zu begrüßen“, sagte Mattes und unterstrich damit die Bedeutung grenzüberschreitender Zusammenarbeit angesichts vieler Zulieferer diesseits und jenseits der Grenze. Mattes warnte angesichts der Herausforderungen an die Automotive-Branche vor nationalen Alleingängen: „Die Transformation und Digitalisierung der Branche macht nicht an der Grenze halt. Es geht nur gemeinsam.“ Als gutes Beispiel nannte er die von den Regierungen Frankreichs und Deutschlands geplante gemeinsame Batteriezellenfertigung, in die Berlin und Paris Milliarden investieren wollen. Und schloss seine Begrüßung von Gästen und Podium mit einem stilechten „Vive la France!“

Wie Zusammenarbeit heute schon konkret aussieht und wo länderspezifische Unterschiede liegen, diskutierte das Podium:Andreas Wlasak, Vize-Präsident Industrial Design beim Zulieferer Faurecia, Ulrich Selzer, Executive Director Opel, Jürgen Barke vom Saar-Wirtschaftsministerium, Etienne Oudot De Dainville, Gesandter für Wirtschaftsangelegenheiten bei der Französischen Botschaft in Berlin, Anish K. Taneja, Präsident von Micheln Region Nord-Europa, und Aria-Geschäftsführer Vincent Carel. (von links nach rechts)


 Streifen IAA Bericht


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